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Ökumenischer Ostergottesdienst

In diesem Jahr wurde als besonderer Akzent die Osterfeier musikalisch durch den Grundschulchor der Klassen 3 und 4 (Klasse 1 und 2 unterstützte kräftig in den Bänken), sowie einer Lehrerband mit dem Rektor Matthias Altmannsberger (Keybord) und den Lehrkräften Sabrina Motog (Gitarre), Verena Freudenstein, Claudia Wallner, Stefanie Griesbacher (Percussion) gestaltet. Die Schulfamilie versammelte sich, um die Kreuzigung und Auferstehung Jesu Christi zu feiern und sich auf die bevorstehende Osterzeit einzustimmen. In der Feier, die von der Gemeindereferentin Anna Perl, Pfarrerin Dr. Tanja Seidl und Religionspädagogin Annette Kranz gestaltet wurde, stand das Weizenkorn im Mittelpunkt, Evangelium nach Johannes 12,23-26. Versinnbildlicht wurde dies auch durch ein Schauspiel der Schülerinnen und Schüler. Wenn das Weizenkorn in die Erde fällt und stirbt, bringt es reiche Frucht. Es wächst, gedeiht und trägt Früchte, bis es schließlich geerntet wird, sterben muss, um schließlich in neuer Form zu Brot zu werden. Es steht daher als Sinnbild für Jesus Christus, der für uns gestorben ist, damit auch wir durch ihn erneuert an der Auferstehung teilhaben können. Der Dank durch Gemeindereferentin Perl galt den an der Osterfeier Mitwirkenden für die feierliche Gestaltung. Das Liedgut „Beginne du all meine Tage“, „Meinen Frieden gebe ich euch“, „Seht das Zeichen, seht das Kreuz“ und „Gottes guter Segen sei mit euch“ wurde zudem in der Aula der Grundschule Pfarrkirchen allen Schulkindern vorgetragen und damit ein österlicher interkultureller Austausch möglich.

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Schuleinschreibung an der GS PAN am 13.03.2024

Die Schuleinschreibung markiert einen bedeutenden Meilenstein im Leben jedes Kindes und ihrer Familien. Es ist der Moment, in dem sie offiziell den Weg in die Welt des Lernens und der Bildung einschlagen.

Am 13.03.2024 fand an unserer Schule die Schuleinschreibung für das kommende Schuljahr statt. Es war vor allem für die Kinder ein aufregender Tag, an dem die Kinder ihre Fähigkeiten zeigen konnten und mit ihren Eltern die Möglichkeit hatten, die Schule kennenzulernen.

Dazu gab es verschiedene Angebote. So wurden Kinder und Eltern gleich beim Ankommen in der Aula begrüßt und eingewiesen. Auch ein Tisch mit dem benötigten Schulbedarf war aufgebaut.

Ein wichtiger Teil der Schuleinschreibung war die Präsenz vom Schülerzentrum KRABAT und einigen Kindertagesstätten.

Der Stand des Schülerzentrums bot den Eltern Einblicke in die außerschulischen Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder. Von den verschiedenen Aktivitäten bis hin zu den Öffnungszeiten bietet der Hort wertvolle Unterstützung für Eltern, die nach einer verlässlichen Betreuungslösung nach dem Schulunterricht suchen.

Auch die Vertreter der Kindertagesstätten begrüßten die Ankommenden und gaben zusätzliche Hilfestellungen zum Ablauf der Einschreibung. Außerdem hatten sie verschiedene Lernspiele dabei, die die Vorschulkinder spielen durften.

Eine Gruppe von engagierten Kindern aus den 4. Klassen zeigten interessierten Eltern das Schulhaus und Möglichkeiten der Förderung mit Lernspielen und Lernapps.

Wir freuen uns darauf, unsere neuen Schülerinnen und Schüler und ihre Familien in unserer Schulgemeinschaft willkommen zu heißen und sie auf ihrem Bildungsweg zu begleiten.

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Zu Besuch bei der Sitzkissenoper

Nachdem krankheitsbedingt einige Vorstellungen des Stückes „In 80 Tagen um die Welt“ entfallen mussten, fand am Donnerstag, 29.02. ein Nachholtermin statt. Gespannt machten sich die Kinder mit dem Bus auf den Weg nach Eggenfelden und in das Theater. Dort angekommen war die Aufregung freilich groß- so war dies der erste Theaterbesuch für so manches Kind.
Zur Aufführung wurde „Kolumbina“ gebracht. Die Oper beschrieb die Erlebnisse einer jungen Dame in früherer Zeit, welche von ihrer Herrin mit dem Zug in eine große Stadt geschickt wurde. Dort durfte Kolumbina Vieles erleben: Vom Karussell, über Begegnungen mit unfreundlichen Menschen, einer Katze und geschäftigen Herren bis hin zum Staunen über eine Villa war alles dabei. Am Ende schlussfolgerte Kolumbina: Auf dem Land ist’s doch am schönsten! Das Resümee der Kinder bezog sich vermehrt auf den Gesang: Eine ganze Aufführung mit solch kräftigem Operngesang durchzuhalten, das braucht viel Übung im Vorfeld. Auch über die Fähigkeiten der Pianistin äußerten sich die Schüler beeindruckt. Einig waren sich alle darin, dass dieser Tag ein besonderes Erlebnis im Schuljahr darstellte. Wir freuen uns bereits auf die nächste Theatervorstellung – dann vielleicht mit höherem Sprechanteil der Schauspieler.

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ADACus Verkehrstraining

Rabe ADACUS, der Spezialist in Sachen Verkehrserziehung, besuchte zusammen mit Max Rutzinger die 1. Klassen der Grundschule Pfarrkirchen und zeigte den Kindern viele Übungen zum Thema Verkehr. Egal ob Fußgängerampel oder das richtige Verhalten auf dem Zebrastreifen, unsere jüngsten Schulkinder sind jetzt bestens für ihren täglichen  Schulweg gewappnet.

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Interessanter Besuch der 3d bei der Feuerwehr

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3d erlebten kürzlich einen aufregenden Tag voller spannender Einblicke und lehrreicher Erfahrungen bei ihrem Besuch bei der Feuerwehr Pfarrkirchen zusammen mit ihrer HSU-Lehrkraft Rektor Matthias Altmannsberger. Der Kommandant Gerald Wimmer hieß die Kinder herzlich willkommen und ermöglichte ihnen zusammen mit einem Team aus drei weiteren Feuerwehrmännern einen Einblick in die Welt der Feuerwehr.

Die Veranstaltung begann mit einer informativen Präsentation über die verschiedenen Aufgaben der Feuerwehr und der Ausrüstung eines Feuerwehrmannes.

Ein Höhepunkt des Besuchs war die Besichtigung der Feuerwache und der verschiedenen Einsatzfahrzeuge. Die Feuerwehrmänner erklärten den Schülerinnen und Schülern die Ausrüstung und standen Rede und Antwort zu ihren täglichen Herausforderungen. Anschließend durften die Schülerinnen und Schüler hautnah erleben, wie es sich anfühlt, in einem echten Feuerwehrauto zu sitzen. Strahlende Gesichter und aufgeregte Stimmen zeugten von der Begeisterung der Kinder.

Ein weiteres Highlight war der Leiterwagen, dessen Leiter (32 m) voll ausgefahren wurde.

Der Besuch bei der Feuerwehr Pfarrkirchen war für die Schülerinnen und Schüler nicht nur lehrreich, sondern auch unterhaltsam und inspirierend. Die Feuerwehrleute verstanden es, die Kinder für ihre wichtige Arbeit zu begeistern und ihnen einen unvergesslichen Einblick in die Welt der Feuerwehr zu gewähren. Die Schülerinnen und Schüler kehrten mit strahlenden Augen und einer Menge neuer Eindrücke zurück in die Schule.

Es wäre schön, wenn sich das ein oder andere Kind später für die Jungendfeuerwehr begeistert, bei der man ab 12 Jahren teilnehmen kann.

Einstimmung auf die Weihnachtszeit

Da der Auftritt der Grundschule am Christkindlmarkt abgesagt werden musste, wurde dieses Konzert kurz vor den Weihnachtsferien nachgeholt. Die Kinder versetzten die Zuhörer in eine besinnliche Stimmung und verbreiteten fröhliche Weihnachtsfreude.

Rektor und Chorleiter Matthias Altmannsberger begrüßte die Schülerinnen und Schüler und freute sich besonders über die Anwesenheit der zahlreichen Eltern, die ihren Kindern lauschten. Der Chor der Grundschule Pfarrkirchen, bestehend aus talentierten Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 2 bis 4, hatte monatelang geprobt.

Begleitet wurde der Chor von Caroline Bittner und Sabrina Motog (Gitarre), Katja Fleischmann (Klarinette) und Julia Hofbauer (Cajon).

Anschließend traten die Klassen 1/2f von Stefanie Griesbacher und 4a von Julia Widl-Krivian gemeinsam auf und präsentierten zwei Lieder, die sie mit Instrumenten und Bildern begleiteten.

Der Nikolaus besuchte die 1. Klassen

Zur großen Freude der Kinder besuchte der Heilige Nikolaus auch in diesem Jahr wieder die Grundschule Pfarrkirchen. Mit dabei hatte er interessante Geschichten über den Heiligen und tolle Tipps für die Adventszeit. So lauschten die Kinder leise und aufmerksam, wie Nikolaus zum Bischof wurde, was es mit dem Barbarazweig auf sich hat und dass es viel schöner ist, wenn beim Anzünden der Kerzen am Adventskranz das Handy mal weggelegt wird und man sich etwas vorliest und erzählt.

Zum Schluss bekam jedes Kind einen Apfel und einen Schokoweihnachtsmann.

Die Kinder dankten dem Nikolaus mit Gedichten und Liedern, die eigens für diesen Besuch einstudiert wurden.

Ob wohl jemand erkannte, dass sich Altbürgermeister Georg Riedl hinter der Maske verbarg?

Begleitet wurde der Heilige Nikolaus von Patty Bohrer und Norbert Mossbauer vom Elternbeirat und dem Rektor Matthias Altmannsberger.

Start in den Advent

Zu Beginn der Adventszeit fand traditionell für die 1./2. Klassen und 3. / 4. Klassen eine kleine Andacht in der Aula statt. Frau Perl weihte die Adventskränze der Klassen und stellte das Licht als besonderes Symbol in der sonst so dunklen Winterzeit in den Mittelpunkt. Musikalisch untermalt wurde die Andacht 3/4 von Frau Raster, die die Kinder bei allen Liedern auf dem Klavier begleitete. In der riesigen Schulkrippe wurde Maria als erste Figur begrüßt, deren Geschichte die Kinder hörten. Von nun an wird die Krippe täglich mit einer neuen Figur bestückt bis endlich alle angekommen sind und die Grundschule in die wohlverdienten Weihnachtsferien starten kann.

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Bürgermeister besucht die 4. Klassen

Die vierten Klassen der Grundschule Pfarrkirchen beschäftigten sich im Heimat- und Sachunterricht mit dem Thema „Gemeinde“. Zum Abschluss besuchte die Kinder ein besonderer Gast: Der 1. Bürgermeister der Stadt Pfarrkirchen, Wolfgang Beißmann.

Alle knapp 100 Schülerinnen und Schüler versammelten sich in der Aula, um den ersten Bürgermeister willkommen zu heißen. Nach einer kurzen Begrüßung durch Schulleiter Matthias Altmannsberger unternahm Beißmann mit seinen jungen Zuhörern einen gedanklichen Rundgang durch die verschiedenen Rathäuser der Stadt. Er erklärte, welche Ämter in den Rathäusern I, II und im alten Rathaus zu finden sind und welche Aufgaben hier bearbeitet werden.

Besonders interessant fanden die Viertklässler die Erzählungen über die Kellerräume des Rathauses II und das darin befindliche Archiv. Vor allem die über 700 Jahre alten Bücher hinterließen bei den Kindern bleibenden Eindruck.

Im durften die Viertklässler ihre eigenen Fragen an den Bürgermeister stellen. Neben seinem früheren Beruf, seiner Reaktion auf seine Wahl zum Bürgermeister und seinem Gehalt interessierten sich die Kinder unter anderem dafür, was Beißmann am besten an seinem Amt als Bürgermeister gefällt. Er erzählte, dass es ihm viel Freude bereitet, mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten und sich in der Nähe der Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Pfarrkirchen aufzuhalten. Eine weitere Schülerin erkundigte sich, welche Eigenschaften man benötigt, um ein guter Bürgermeister zu sein. Beißmann antwortete, dass es seiner Meinung nach wichtig sei, gut zuhören und Entscheidungen treffen zu können. Auch Mut und Ausdauer sind für einen Bürgermeister von Vorteil. Bevor sich Beißmann von den Mädchen und Jungen wieder verabschiedete, wies er sie noch einmal darauf hin, dass eine Gemeinde nur funktioniere, wenn alle Beteiligten zusammenhielten, wie es in der Schule und in der eigenen Familie auch der Fall ist.

Kinderoper Papageno an der Grundschule Pfarrkirchen

Musikalische Eindrücke zu sammeln ist ein Aspekt im Musikunterricht der Grundschule. Hierzu durften die dritten und vierten Klassen vier Opernsänger der Kinderoper Papageno aus Wien an der Grundschule Pfarrkirchen begrüßen. Aufgeführt wurde Richard Wagners Stück „Der fliegende Holländer“. Die Oper, die als Grundlage für „Fluch der Karibik“ diente, beruht auf einer Sage aus dem 18. Jahrhundert. Sie handelt von einem Kapitän, der dazu verdammt wurde, mit seinem Gespensterschiff auf dem Meer umherzuirren, ohne je in einen Hafen einlaufen oder Erlösung im Tod finden zu können. Richard Wagner stellt in seiner Oper die Frage, ob Mitleid und Liebe einen Menschen vom scheinbar unabänderlichen Schicksal erlösen können.

Mitgewirkt haben dabei auch zahlreiche Kinder aus den Klassen. Sie unterstützten den Holländer bei der Überwindung seines Fluches und feierten seine Erlösung am Ende auf dem Verlobungsfest mit seiner großen Liebe Senta.

Manch einem Kind war die Darbietung zwar zu laut, der eindrucksvolle Einblick in diese besondere Kunstform und die Leidenschaft der Darsteller werden den Kindern aber in Erinnerung bleiben.

Möglich machte diese Veranstaltung u.a. die Stadt Pfarrkirchen durch eine großzügige Spende. Der Schulleiter Matthias Altmannsberger dankte der Stadt für ihre Unterstützung.

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Informationsabend zum Übertritt
Welche Schule ist die richtige für mein Kind?

Diese Frage beschäftigt die meisten Eltern der Viertklässler, da nach der 4. Klasse der Übertritt auf eine weiterführende Schule ansteht.

Um die Eltern bei ihrer Entscheidung zu unterstützen, finden deshalb jährlich im Herbst Informationsabende zum Übertritt statt. Organisiert und abgehalten werden diese von den jeweils zuständigen staatlichen Beratungslehrkräften an mehreren zentralen Schulen. So lud Anfang Oktober die Beratungslehrerin und Konrektorin der Grundschule Pfarrkirchen Christa Schwibach die Eltern der Viertklässler aus Pfarrkirchen, Egglham, Dietersburg, Postmünster und Schönau in die Aula der Grundschule Pfarrkirchen ein.

Neben Schwibach konnte Schulleiter Matthias Altmannsberger an diesem Abend auch die Beratungslehrerinnen der weiterführenden Schulen, Susanne Holzhammer für die Mittelschule, Evi Wanninger-Lang für die Realschule und Karin Lehner für das Gymnasium begrüßen. Die Referentinnen stellten die Profile der einzelnen Schularten vor. So wurde erklärt, die Mittelschule habe den stärksten Praxisbezug und strebe neben der Berufsvorbereitung eine grundlegende Allgemeinbildung an. Die Realschule ziele auf eine breite Allgemeinbildung ab und biete durch die Auswahl der verschiedenen Wahlpflichtfächergruppen ab der 7. Klasse eine starke Orientierung an den späteren Berufswünschen an. Das Gymnasium habe als Ziel eine vertiefte Allgemeinbildung mit mindestens zwei Fremdsprachen und die Vorbereitung auf ein Studium, arbeite aber auch mit der Wirtschaft zusammen.

In allen drei Schularten kann der Mittlere Schulabschluss erreicht werden. Die entscheidende Voraussetzung für einen Übertritt an die einzelnen Schulen ist die Durchschnittsnote im Übertrittszeugnis der vierten Klasse, das es im Mai gibt.

Für das Gymnasium muss ein Durchschnitt von 2,33 in den Fächern Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht erreicht werden. Für die Realschule liegt der Grenzwert bei 2,66. Unabhängig vom Notendurchschnitt des Übertrittszeugnisses gibt es noch die Möglichkeit, einen Probeunterricht an der jeweiligen Schule zu absolvieren.

Alle vier Referentinnen betonten die Durchlässigkeit des Schulsystems, also den Wechsel zwischen den Schulen und die Möglichkeit, gewünschte Schulabschlüsse auf unterschiedlichen Wegen zu erreichen. „Kein Abschluss ohne Anschluss“ lautet dabei die Devise im bayerischen Bildungssystem. Entscheidend sei es - und da waren sich alle Beratungslehrerinnen einig – dass bei der Entscheidung in der vierten Klasse die aktuelle Lernleistung des Kindes ausschlaggebend ist und nicht nur der erwünschte Schulabschluss.

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v.l. Susanne Holzhammer (Mittelschule), Evi Wanninger-Lang (Realschule), Karin Lehner (Gymnasium), Konrektorin Christa Schwibach (Grundschule) und Schulleiter Matthias Altmannsberger

Elternbeiratswahl

 

Die Grundschule Pfarrkirchen hat einen neuen, kompletten Elternbeirat. Dieser wurde bei der Elternversammlung gewählt.

Der Schulleiter Matthias Altmannsberger gab zunächst allgemeine Informationen über die Schule an die Eltern weiter und stellte die neuen Lehrkräfte vor. Weitere Ausführungen gab es bezüglich Krankheit des Kindes, Unterrichtsbefreiungen und Rechtliches zu Smartphone und Smartwatches. Neuerungen in den Ganztagsklassen hinsichtlich Mittagessen wurden erläutert. Da das Thema Buslinien in den letzten Tagen für viele Fragen sorgte, konnte der Schulleiter im Namen der Stadt Pfarrkirchen mitteilen, dass in naher Zukunft alle Fahrzeiten wieder mit zwei Bussen besetzt werden sollen.

Nachdem Frau Patty Bohrer den Tätigkeitsbericht des bisherigen Elternbeirats vorstellte, wurde die Wahlliste bekanntgegeben und die Durchführung der Wahl in den anschließenden Klassenelternversammlungen erläutert.

Frau Sarah Kandlbinder stellte schließlich noch die Arbeit des Fördervereins vor und warb um Klassensponsoren für das Gesundheitsprojekt Klasse2000.

In den neuen Elternbeirat wurden gewählt:

Patty Bohrer (1. Vorsitzende), Angelina Pronin (2. Vorsitzende), Martina Gründmayer (Schriftführerin), Norbert Moosbauer (Kasse), Florian Benesch (Kassenprüfer), Dr. Dollinger Marco, Einberger Patricia, Gelfenbain Elena, Hauptmann Steffen, Holstein Elena, Janiczek Heinz und Kraus Irina.

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